Bauchfett effektiv loswerden: Abnehmtipps

Bauchfett effektiv loswerden: Abnehmtipps

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Bauchfett sieht nicht nur unschön aus und sorgt für ein ungutes Körpergefühl, sondern birgt vor allem aufgrund seiner hormonellen Aktivität auch hohe gesundheitliche Risiken. Sogar, wenn du es noch nicht sehen kannst, stellt es bereits eine Gefahr für deine Gesundheit dar. Anders als Fettpölsterchen an den Hüften, Beinen und Po, ist das Fett in der Bauchregion an der Entstehung zahlreicher Krankheiten beteiligt. Der Grund: es produziert Stoffe, die dem Körper Nachteile bringen. Ob Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Embolien, Thrombosen, Alzheimer, Asthma oder Krebs, Bauchfett fördert die Entstehung zahlreicher schwerer Erkrankungen. Zudem sorgt es auch für einen gesteigerten Appetit.

Höchste Zeit also, den lästigen Rettungsringen den Kampf anzusagen. Halte dich an die folgenden Abnehmtipps und du bekommst dein Bauchfett weg.

Unsere Tipps

1 Vermeide Stress

Die Entstehung von Bauchfett hängt zu einem großen Teil mit dem Stresshormon Cortisol zusammen, denn hohe Cortisolwerte begünstigen die Einlagerungen von Fettgewebe im Bauch. Und Cortisol wird hauptsächlich in Stresssituationen ausgeschüttet. Leidest du darüber hinaus auch noch unter Bewegungsmangel, verdoppelt sich dein Risiko, Bauchfett einzulagern. Bewegung dient nämlich nicht zuletzt dazu, Cortisol abzubauen. Sitzt du aber gestresst den ganzen Tag lang vor dem Schreibtisch, kann Cortisol ungestört seine negative Wirkung entfalten.

Aus diesem Grund solltest du auf folgende Punkte achten:

  • Vermeide Stress so gut es geht
  • Baue Stress durch Entspannungstechniken ab
  • Achte auf viel Bewegung

Atemübungen können dir helfen, zwischendurch im Büro oder auch zu Hause Stress abzubauen. Setze dich dafür aufrecht hin und lege deine Hände auf deine Knie. Alternativ kannst du dich auch vor ein offenes Fenster stellen. Schließe deine Augen und zähle im Gedanken bis fünf, während du durch die Nase einatmest. Dann atme durch den Mund aus und zähle dabei ebenfalls bis fünf. Wiederhole dies einige Minuten lang und du wirst merken, wie du dich entspannst.

Weitere Tipps zur Entspannung findest du hier: Die 5-Minuten Entspannung

2 Mache Ausdauertraining

Neben Bewegung im Alltag darf natürlich auch Sport nicht fehlen. Ausdauertraining wie Joggen, Radfahren, Nordic Walking, Inlineskaten und Schwimmen bringt deinen Stoffwechsel auf Touren und ist ein regelrechter Fatburner. Aus diesem Grund solltest du mindestens jeden zweiten Tag eine 30 bis 60 Minuten lange Trainingseinheit einlegen. Diese sollte auf keinen Fall kürzer als 30 Minuten ausfallen, da die Fettverbrennung erst nach 30 Minuten so richtig in Schwung kommt.

Beginne mit einem dir angenehmen Tempo und steigere dich schrittweise von Trainingseinheit zu Trainingseinheit. So kannst du anfangs zum Beispiel abwechselnd zehn Minuten in moderatem Tempo laufen und fünf Minuten zügig gehen. Mit jeder Trainingseinheit verlängerst du die Laufperioden und verkürzt die Gehphasen, bis du irgendwann die gesamte Trainingseinheit durch läufst. Dann kannst du schrittweise dein Tempo sowie die Dauer der Trainingseinheiten steigern. Am Ende einer jeden Trainingseinheit solltest du noch einmal Vollgas geben, denn das heizt die Fettverbrennung zusätzlich an.

3 Setze auf Krafttraining

Mit Krafttraining sorgst du für kräftige Muskeln. Diese verbrauchen nicht nur während des Trainings viel Energie, sondern auch in der Ruhephase. Zudem verdrängt Muskelmasse Fett. Aus diesen Gründen solltest du an den Tagen, an denen du keinen Ausdauersport machst, jeweils 20 Minuten Krafttraining betreiben. Studien zufolge ist Krafttraining nämlich sogar noch effektiver als Ausdauersport, wenn es darum geht, Bauchfett loszuwerden.

4 Crunches für einen flachen Bauch

Mit speziellen Übungen für einen flachen Bauch kannst du deine Bauchmuskeln aktivieren. Diese helfen dann wiederum, Bauchfett verschwinden zu lassen. Folgende Übungen solltest du 20 bis 30 Mal wiederholen:

Crunches
Die Crunches solltest du täglich 20 bis 30 Mal wiederholen – langsam beginnen und täglich steigern.
Lege dich mit angewinkelten Beinen auf den Rücken und stelle deine Fersen stabil auf den Boden. Winkle deine Arme an und lege deine Handinnenflächen an deine Ohren. Deine Ellenbogen sollen in Richtung deiner Beine zeigen. Nun spanne deine Bauchmuskeln an und rolle deinen Oberkörper langsam nach vorne in Richtung deiner Knie. Achte dabei darauf, dass deine Fersen immer fest am Boden und deine Ellenbogen immer angewinkelt bleiben.

5 Sit-ups für einen flachen Bauch

Mit speziellen Übungen für einen flachen Bauch kannst du deine Bauchmuskeln aktivieren. Diese helfen dann wiederum, Bauchfett verschwinden zu lassen. Folgende Übungen solltest du 20 bis 30 Mal wiederholen:

Sit-ups
Du solltest die Sit-ups auch täglich 20 bis 30 Mal wiederholen – langsam steigern.
Setze dich mit angewinkelten Beinen und aufrechtem Rücken auf den Boden. Die Fußsohlen sollten dabei fest auf dem Boden aufliegen. Die Arme legst du an die Kniekehlen. Nun spanne deinen Bauch an und lehne deinen Oberkörper aufrecht langsam nach hinten. Bevor du mit deinem Rücken den Boden berührst, setze dich wieder auf.

6 Seitliche Sit-ups für einen flachen Bauch

Mit speziellen Übungen für einen flachen Bauch kannst du deine Bauchmuskeln aktivieren. Diese helfen dann wiederum, Bauchfett verschwinden zu lassen. Folgende Übung solltest du 20 bis 30 Mal wiederholen:

Seitliche Sit-ups
Mit dieser Übung trainierst du deine seitlichen Bauchmuskeln, auch empfehlen wir dir 20 bis 30 Wiederholungen. Lege dich mit angewinkelten Beinen auf den Rücken und winkle auch deine Arme seitlich an. Mit deinen Händen berührst du deine Ohren. Ziehe nun dein rechtes Bein in Richtung deines linken Ellenbogens und deinen linken Ellenbogen in Richtung deines rechten Knies. Knie und Ellenbogen sollen dabei immer angewinkelt bleiben und sich über deinem Bauch treffen. Danach wiederholst du das Ganze mit deinem linken Bein und deinem rechten Ellenbogen.

!Eure Tipps
Eure Tipps

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natürliche Schlankmacher

http://kurier.at/lebensart/gesundheit/abnehmen-10-natuerliche-schlankmacher/53.123.912/slideshow#53123912,53122917

Richtig trinken

Noch ein Tipp von mir: Damit die Fettverbrennung auch richtig in Schwung kommt, trinke ich mindestens 1,5 Liter Wasser am Tag, meistens aber noch mehr. Wasser ist natürlich ideal, ungesüßter Tee geht natürlich auch (von Limonaden, Zuckrigem & Alkohol ist natürlich abzuraten!)

Regelmäßig essen

Wer Heißhungerattacken vermeiden will, sollte regelmäßig essen, um starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels zu vermeiden. 5-6 kleine Mahlzeiten, verteilt über den Tag, helfen dabei – dann setzt sich auch das Bauchfett nicht mehr so leicht an 😉

Gute Ernährung

Mir hat es beim Abnehmen geholfen ganz gezielt auf die Ernährung zu achten, das heißt konkret viel Obst und Gemüse, etwas mageres Fleisch und Fisch, Eier, Hülsenfrüchte und Nüsse in Maßen. Auf hochverarbeitete Lebensmittel (Fertiggerichte, Fast Food, überzuckerte Speisen, …) habe ich gänzlich verzichtet. Fette sollten nur hochwertige verzehrt werden (z.B. Olivenöl). Kohlenhydrate habe ich eher sparsam gegessen, und dann lieber zu Vollkornprodukten gegriffen. Beim Abnehmen hat’s geholfen – und zusätzlich nimmt man auch jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu sich 🙂

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